ALEXANDER VON HUMBOLDT KLINIK
Geriatrisches Rehabilitationszentrum Kurzzeitpflege Langzeitpflege
Bad Steben


Im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht der kranke Mensch, dem wir immer wieder neu nach menschlichen Kräften zu helfen versuchen.

Patientenpfad

Die Alexander von Humboldt Klinik hat einerseits einen Versorgungsvertrag mit den Krankenkassenverbänden nach § 111 des Sozialgesetzbuches V und andererseits einen Versorgungsvertrag mit den Verbänden der Pflegekassen nach § 72 SGB XI.

Dies bedeutet für unsere Patienten folgendes:

Bereits während des Aufenthaltes wird in der Akutklinik bei entsprechender Voraussetzung ein Antrag an die jeweilige Krankenkasse des Patienten gestellt für eine Geriatrische Rehabilitationsbehandlung. Wenn dieser Antrag genehmigt ist, kommt der Patient direkt im Anschluss an den Akutklinikaufenthalt in unsere Rehaklinik.

Der Idealfall besteht darin, dass nach erfolgreicher Durchführung dieser Rehamaßnahme der Patient wieder in seine häusliche Umgebung zurückkehren kann, wenn er seine Mobilität und soziale Selbständigkeit möglichst vollständig wieder erreicht hat.

Immer öfter entsteht jedoch die Situation, dass schwerbetroffene Patienten durch die geriatrische Rehamaßnahme nicht den gewünschten Erfolg im Sinne ihrer Selbständigkeit erreichen.

Sofern der Patient schon in einen Pflegegrad eingeordnet ist oder in unserem Haus eine Schnelleinstufung erfolgen kann, besteht die Möglichkeit, dass der Patient in unmittelbarem Anschluss an den Aufenthalt in unserer Rehaklinik dann noch im Rahmen der Kurzzeitpflege und ggf. im Anschluss noch im Rahmen der Verhinderungspflege weitere Zeit in unserem Haus bleiben kann.

Bei entsprechender Verordnung durch den eigenen Hausarzt oder durch die mit uns zusammenarbeitenden niedergelassenen Ärzte für unsere Kurzzeitpflege kann unsere Therapeutische Kurzzeit- und Verhinderungspflege durchgeführt werden:

Es besteht die Möglichkeit, dass die gleichen Therapeuten aus der Rehaklinik dann die Weiterbehandlung im Rahmen von ambulanten Therapien durchführen.

Diese zusätzliche Behandlungsmöglichkeit in unserem Haus führt in vielen Fällen zu einer weiteren Verbesserung der gesundheitlichen Situation.

Nach durchgeführter Kurzzeit- und Verhinderungspflege bestehen dann verschiedene Möglichkeiten für den weiteren Weg:

Sollte sich herausstellen, dass der Patient zu einem Dauerpflegefall wird, so kann er ebenfalls in der schon vertraut gewordenen Umgebung verbleiben (siehe: Wohnbereich "Miteinander leben").

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